Ähnlichkeit

3. Januar 2013 § 14 Kommentare

.
Ich wäre gern, wie er war, sagte ich.
Aber du bist deinem Vater so ähnlich!
Das ist leicht, sind doch meine Schwächen, was seine Stärken waren.

Advertisements

Tagged:, , , ,

§ 14 Antworten auf Ähnlichkeit

  • Annegret sagt:

    Hallo Philipp,

    ich wünsche Dir ein gutes Neues Jahr 2013!

    Deine Worte machen mich nachdenklich. Ähnlichkeit ist eine Sicht der Wahrnehmung. Wir sind alle Individuen. Jeder ist auf seine Art einzigartig. Was dem einem seine Stärken, sind dem anderen seine Schwächen.

    Schön, wieder von Dir zu lesen.

    Viele Grüße
    Annegret

    • Philipp sagt:

      Danke, liebe Annegret! Und auch dir ein gutes, gesundes und spannendes 2013!
      Das Ich des Textes sieht die Schwächen offenbar bei sich.

      • Annegret sagt:

        Hallo Philipp,

        okay, man kann eine erstrebenswerte Stärke anstreben, aber nicht erzwingen. Ist eine Ähnlichkeit nicht schon ein kleines Geschenk, das man von seiner Familie mitbekommt?

        Viele Grüße
        Annegret

        • Philipp sagt:

          Klar ist es das. Meistens jedenfalls. 😉

          • Annegret sagt:

            Hallo Philipp,

            oh, Du machst es mir aber schwer. Neuer Versuch: Ist eine Ähnlichkeit, die eine erstrebenswerte Stärke zeigt, nicht schon ein kleines Geschenk? Oder anders gesagt: Kann man eine Ähnlichkeit, die man als erstrebenswerte Stärke sieht, nicht einfach als ein kleines Geschenk annehmen?
            So, jetzt ist der Wurm drin.

            Schönes Restwochenende.
            Annegret

            • Philipp sagt:

              Hallo Annegret,

              ich will es dir gar nicht schwer machen. Oft sind Gedichte ja auch einfach Momentaufnahmen, Ausdruck eines vergänglichen Gefühls, nicht zu Verallgemeinern. Da steckt keine Lebensweisheit dahinter, keine Ideologie, keine Religion, nichts, dem man zustimmen oder das man ablehnen muss.

              Nicht jeder Text muss nachdenklich machen, manches will einfach nur wirken.

  • Claudia sagt:

    Stark, mein Herr, sehr stark. Auf einer Selbstreflektionsebene und einer dichterischen Ebene. Verbeugung!

  • paradalis sagt:

    Würde er es wollen, dass du dir wünschst, so zu sein, wie er gewesen ist?
    Ganz gleich, ob Schwäche oder Stärke.

    Alles Gute für 2013. Das wünsche ich dir.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Was ist das?

Du liest momentan Ähnlichkeit auf Der Verdichter.

Meta

%d Bloggern gefällt das: